Italienische Hunde


DIANA - für immer in unseren Herzen!

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Nachdem wir selbst im September 2008 Zampa als erste Pflegehündin zu uns nahmen, lebten in den darauffolgenden Monaten Frenzy, Tamina, Nicoletta, Diana, Shirley, Zoe, Baby, Kissy, Pupa, Marisa und Lia und
Ömili Kira bei uns. 
Für all diese Hündinnen haben wir das perfekte Zuhause gefunden, teils bei uns *g*.

 
Diana, diese einzigartige Segugia, kam ebenfalls als Pflegehündin. Kaum hatten wir beschlossen, sie offiziell zu übernehmen, wurde sie krank und schon 4 Monate später, am 28. August 2010, mussten wir Diana im Alter von nur vier Jahren über die Regenbogenbrücke begleiten. Von ihr, unserer "Borschti", haben wir jedoch das Wesen der Segugi lieben gelernt.

Daher haben wir natürlich wieder einer Segugia ein Zuhause gegeben: Mila. Nachdem mit Zampa bereits eine Spinone Italiano-Mix bei uns lebt und wir für einige Wochen auch mit der Lagotto Romagnolo-Mix Pupa zusammenleben durften, bevor sie für knapp 5 Jahre in ihr endgültiges Zuhause zog, haben wir schon ein paar der italienischen Hunderassen kennenlernen dürfen.

Wir waren mit Leib und Seele Pflegestelle für diese Hunde - zuletzt für eineinhalb Jahre für unsere Segugia Ömchen Kira -, denn jeder einzelne von ihnen bereicherte unser Leben ungemein!

Und unser Baffo, der Westhighlandterrier-Foxterrier-Mix, der 17 Jahre und 3 Monate alt werden durfte, profitierte vom Zusammenleben mit "seinen Mädels" in einem Ausmaß, das wir uns nie erträumt hätten. Er hätte sicher nicht gewollt, dass sein "Mann im Haus"-Posten leer bleibt und so durfte im Juli 2012 Segugio-Opa Morando bei uns einziehen, den wir schon im Blick hatten, als Diana noch bei uns lebte, aber Baffo seinen Prinzen-Status nicht streitig machen wollten. Unsere gemeinsame Zeit mit Morando war durch dessen schwere Ehrlichiose-Erkrankung nicht immer leicht, doch dieser Rüde war ein absoluter Traum und ich bin glücklich, dass wir viereinhalb Jahre miteinander verbringen durften.

Nach dem Einzug von Morando sollte vorerst kein weiterer Hund zu uns kommen, denn unsere Akkus waren durch die Krankheit und den Tod von Diana, den Tod von Baffo, die schwere Erkrankung von Morando und den Tod von Ömchen Kira ziemlich leer. Außerdem dauerte meine Weiterbildung, die ich nach dem Tod von Ömchen begonnen habe, ein Jahr und beinhaltete sechs Wochenseminare, in denen sich Maximilian alleine um die Hundels kümmern musste.

Aber es kommt immer anders als gedacht und als ich hörte, dass die 14 Jahre alte Mama meiner Zampa, Nonna, aufgrund der Erkrankung ihres Frauchens ein Zuhause bzw. eine Pflegefamilie sucht, war klar, dass sie zu uns kommt. Nun gehört auch sie zu unserer Familie und wir sind glücklich, sie bei uns zu haben.

Und weil wir uns für die gesamte Lebenszeit unserer einstigen Pflegehunde verantwortlich fühlen, war es keine Frage, dass Pupa wieder bei uns einziehen wird, als sich ihre Familie schweren Herzens von der Hundeoma trennen musste. Viele Tränen flossen. Bei ihrer Familie, bei uns. Doch manchmal gibt es keine andere Wahl. So sagen wir einfach "Willkommen zurück, Pupetta!"

 

Viele Grüße

 

Doris