Flughund Morando
- er reiste per Flieger von Olbia nach München
Lächelnd

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Der Flieger aus Olbia sollte um 22:40 Uhr am Flughafen in München landen. Wir waren schon um 22:00 Uhr vor Ort und warteten zusammen mit dem Frauchen von Rosina auf unsere vierbeinigen Senioren. Endlich landete der Flieger und wir trafen auch die Familie von Pampero, dem knapp 2 Jahre alten Segugio und Heike Fischer, die für die Übergabe der Hunde und das Organisatorische verantwortlich war.

Es dauerte eeeewig, bis endlich die Flughafenmitarbeiter zwei Rollwagen mit den 3 Boxen aus dem Sicherheitsbereich brachten. Endlich war Morando bei uns. Unversehrt, aber natürlich durch den Wind.

Wir hatten bereits im Vorfeld entschieden, Morando am Flughafen nicht aus der Box zu holen, sondern in in dieser Box nach Hause zu bringen. Cosetta, die Leiterin des Tierheims in Olbia, hatte tatsächlich das Kuschelkissen, das ich für Morando nach Olbia geshickt hatte, in die Box gelegt (das zweite Kissen lag in der Box von Rosina) und so war Morando weich gebettet.

Das Tierheim liegt ja in Olbia direkt neben dem Flughafen, so dass Morando vor dem Flug vielleicht 1 Stunde in der Box verbringen musste. Der Flug selbst dauerte 1,5 Stunden, am Flughafen München waren wir knapp 1 Stunde plus 2,5 Stunden Heimfahrt. Insgesamt verbrachte Morando also 6 Stunden in der Box. Das war ok.

Und als wir sahen, wie stressig-aufregend das für Pampero und Rosina war, direkt an der Schrank vom Sicherheitsbereich zum Wartebereich des Flughafens aus der Box geholt zu werden, fanden wir unsere Entscheidung richtig, Morando in der Box zu lassen. Denn die Hunde tragen zwar ein Halsband in den Boxen, aber das ist längst keine Gewähr gegen Entwischen. Also muss ein Sicherheitsgeschirr angelegt werden, was natürlich nicht auf Anhieb passt, sondern am Hund erst eingestellt werden muss. Da diese Hunde ja Geschirre usw. nicht kennen, ist das schon teils heftig.

Wir verluden Morando also samt Box ins Auto, wo Zampa bereits in ihrer Box wartete (sie war vorher mit auf dem Flughafengelände, während wir auf den Flieger gewartet haben, aber kurz bevor die Hunde kamen, haben wir sie in Auto getan). Heimwärts konnten beide sich dann schon mal beschnuffeln und sowohl Zampa als auch Morando waren während der Fahrt auch entspannt und man hörte von beiden nichts.

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